Behandlungen · Zahnentfernung und Weisheitszähne
Wenn ein Zahn gehen muss.
Manchmal ist ein Zahn nicht mehr zu retten, oder ein Weisheitszahn macht Ärger. Dann entfernen wir ihn so schonend wie möglich und besprechen vorher, was danach an die Stelle kommt.

Was es bringt
Darum geht es.
Ein Zahn wird entfernt, wenn er zu stark zerstört ist, wenn er locker geworden ist oder wenn ein Weisheitszahn drückt, sich entzündet oder die Nachbarzähne schädigt. Ein Abszess wird geöffnet, damit der Druck weg ist und die Entzündung abheilen kann.
Oft ist die Frage, was nach der Entfernung kommt, wichtiger als die Entfernung selbst: eine Brücke, ein Implantat oder gar nichts. Das klären wir vorher miteinander.
So läuft es ab
Vorbereiten
Röntgenbild, Besprechung, Fragen zu Medikamenten, besonders zu Blutverdünnern. Die Stelle wird örtlich betäubt.
Entfernen
Die Zahnentfernung dauert meist wenige Minuten. Die Wunde wird versorgt, bei Bedarf genäht. Sie bekommen einen Merkzettel für die ersten Tage.
Nachschauen
Nach einigen Tagen kontrollieren wir die Wunde und entfernen allfällige Fäden.
Gut zu wissen.
Tief liegende Weisheitszähne entfernt die Kieferchirurgie. Lachgas und Sedierung bieten wir nicht an.
Häufige Fragen
Was darf ich nach einer Zahnentfernung?
Kühlen, Ruhe, weiche Kost, nicht rauchen, am ersten Tag nicht spülen. Alles Weitere steht auf dem Merkzettel, den Sie mitbekommen.
Ich nehme Blutverdünner. Geht das?
Meist ja, ohne die Medikamente abzusetzen. Sagen Sie es uns vorher, dann bereiten wir die Wundversorgung entsprechend vor.
Müssen Weisheitszähne immer raus?
Nein. Weisheitszähne, die Platz haben und sich gut reinigen lassen, dürfen bleiben. Wir schauen sie bei der Kontrolle regelmässig an.
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